Qualitätsmanagement
EFQM – Das Erfolgsmodell in der globalen Vernetzung
Unsere Wertschöpfungsprozesse sind global auf verschiedene Gesellschaften verteilt. Um den Standortvorteil in der Gesamtleistung unserer Dienstleistung kontinuierlich zu verbessern, brauchen wir ein einheitliches und vernetztes Managementsystem.
Als Grundlage hat sich die CCS Gruppe entschieden, das abgebildete Prozessmodell nach EFQM zu verwenden.
Folgende Ziele wollen wir damit erreichen:
- Die Gesellschaftsprozesse sind mit den Gruppenprozessen abgestimmt.
- Innerhalb der Gesellschaftsprozesse bleibt die Freiheit zur individuellen Gestaltung und Weiterentwicklung.
- Alle Normforderungen werden in einem einheitlichen Managementsystem abgebildet.
- Das Modell ist flexibel und fördert die Prozessorganisation.
Six Sigma
Die Qualitätsanforderungen steigen ständig. Im 21. Jahrhundert reicht es nicht mehr, ein ISO-Zertifikat vorzuweisen und gute Qualität zu leisten. Kunden gewöhnen sich schnell an das neue Qualitätsniveau und passen ihr Anspruchsniveau entsprechend an. Wer erfolgreich auf dem Markt agieren will, muss beste Qualität zu einem konkurrenzfähigen Preis anbieten. Im Wettbewerb der kommenden Jahre werden deshalb Business Excellence und Best Practice zu den entscheidenden Auswahlkriterien gehören.
Vor diesem Hintergrund verpflichten wir uns zu einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und setzen dementsprechend unseren Fokus auf die Prozessvalidierung, mit dem Ziel, den dokumentierten Nachweis zu erbringen, dass der Prozess innerhalb der spezifizierten Toleranzen stabil arbeitet und dadurch die Einhaltung der Qualitätsmerkmale des zu fertigenden Produkts garantiert.
Die Toleranzgrenzen definieren wir mittels Control Charts und Six-Sigma-Methoden, die für uns keine Schlagworte sind, sondern angewendete Tools im Rahmen der SPC (Statistical Process Control).
Die Six-Sigma-Methode als Weiterentwicklung des Total Quality Management – jedem Kunde seine optimale Qualität!
